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Benno von
Achenbach

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Stand: 2/2016

Naturschutz
Im Bundesnaturschutzgesetz sind die rahmengesetzlichen Regelungen über das Betreten von Flur und Wald festgelegt.

§ 27 Betreten der Flur
Das Betreten der Flur auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zwecke der Erholung ist auf eigene Gefahr gestattet.
Einschränkungen sind länderbezogen, insbesondere auf Flächen des Naturschutzes, der Landschaftspflege, der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung oder im Interesse des Grundstücksbesitzers.

§ 14 Betreten des Waldes
Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet. Das Radfahren, Fahren mit Krankenstühlen und das Reiten im Wald ist nur auf Straßen und Wegen gestattet. Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr.
Das Fahren mit Pferden kann analog auf allen Straßen und Wegen ausgeübt werden, soweit diese nicht mit den Schildern „Gesperrt für Fahrzeuge aller Art“ oder „Gesperrt für Pferdefuhrwerke“ gekennzeichnet sind.
Einschränkungen wie in § 27.

Straßenverkehr
Als Teilnehmer am Straßenverkehr sind die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung und der Straßenverkehrszulassungsordnung mit ihren z. T. detaillierten Bestimmungen für alle Gespanne von Wichtigkeit.
Die Ausstattung der Wagen muss diesen Regeln entsprechen, die auch Grundlage der Richtlinien für den Bau und Betrieb pferdebespannter Fahrzeuge sind, die von der FN in Zusammenarbeit mit der DEKRA erarbeitet wurden. Hierzu kommen auch die sicherheitstechnischen Bewertungen von Pferde- und Ponygeschirren, die von der FN veröffentlicht wurden.

§ 17 Schlechte Sicht
Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, sind die vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen zu benutzen. Diese dürfen nicht verdeckt oder verschmutzt sein.
Das Verbotsschild für Reiter gilt nicht für Fuhrwerke, andererseits darf dort nicht gefahren werden, wo ein Reitgebotsschild aufgestellt ist.

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