Andreas Kalesse als Beispiel für eine denkmalpflegerische Laufbahn
(Stadtkonservator der Landeshauptstadt Potsdam)

Geburtsdatum:  25. August 1952 
Geburtsort:  Berlin 
Berufliche Ausbildung:  1. Lehre: 1970–1972 Landschaftsgärtner-Lehre mit dem Abschluss „Gärtnergehilfe". Paralleler Besuch der Peter-Lenné-Oberschule (Berufsschule) 
2. Erstes Studium: 1972–1975 an der Technischen Fachhochschule Berlin – Studienrichtung „Landespflege". Abschluss als Ing. (grad.) 
3. Zweites Studium:1975–1980 an der Technischen Universität Berlin – Fachbereich „Landschaftsentwicklung". Abschluss als Dipl.-Ing. 
Berufstätigkeit:  1. 1980 Gutachtertätigkeit an der TU Berlin, Fb 14, Institut für Ökologie. 
2. 1981–1985 freischaffender Gutachter für Naturschutz und Denkmalpflege. 
3. 1985–1990 Mitinhaber und Geschäftsführer des Planungsbüros PLANQUADRAT. 
4. 1991–2000 Stadtkonservator, Amtsleiter, des Amtes für Denkmalpflege der Landeshauptstadt Potsdam, ab 2001 Stadtkonservator und Leiter des Bereichs Untere Denkmalschutzbehörde 
Ehrenamtliche Tätigkeiten:  1974 Mitbegründer des Bürgerbeirates „Zitadelle Spandau" 
1977–1982 Beisitzer für Denkmalpflege im Betroffenenrat der Altstadt Spandau 
1980 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e. V. 
1989–2000 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Stiftung historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg 
Besondere gutachterliche Tätigkeit: 1987–1989 Gutachtertätigkeiten für die Grabanlagen Wissinger (Entwurf: Max Taut) und Siemens auf dem Stahnsdorfer Friedhof 
Vorträge:  Konrad-Adenauer-Stiftung, Pückler Gesellschaft, Urania 
Auszeichnung: 1995 Gustav-Meyer-Preis (SenStadtUm Berlin)
2000 Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland 
Veröffentlichungen: Die Liste der Veröffentlichungen wird gerade aktualisiert und überarbeitet.